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Die Schriftzeichen der Bulgaren Guta-N 9786197444506

Die Schriftzeichen der Bulgaren

Автор: Bono Sckodrov
Издателство: Guta-N

Резюме

Die Schriftzeichen der Bulgaren - EINE RETROSPEKTIVE DER ZIVILISATION


Das vorliegende Buch könnte sowohl für die Fachwelt (Slawistik-Forscher, Historiker, Theologen, Archäologen, sowie Wissenschaftler auf dem Gebiet der Osteuropakunde), als auch für andere Leser von Interesse sein.

Тази книга се занимава с възстановяването на историята на българската държава, базирано на писмени паметници както на български, така и от чуждестранен произход.

В хода на изследването се оказва, че българската държава е много по-древна и високо развита, отколкото сме мислили до сега. Тя е била основна сила от мащаба на Римската империя, с огромна площ и население и много сериозна държавна организация.



 

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Цена
33,00 лв.
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Автор Bono Sckodrov
Издателство Guta-N
ISBN 9786197444506
Година на издаване 2021
Корица Мекa
Страници 364
Формат 14,8x20
Език Немски

Das vorliegende Buch könnte sowohl für die Fachwelt (Slawistik-Forscher, Historiker, Theologen, Archäologen, sowie Wissenschaftler auf dem Gebiet der Osteuropakunde), als auch für andere Leser von Interesse sein.

Da aus dem Titel des Buches nicht hervorgeht, dass hier auch einige andere wichtige Themen behandelt werden, wird hier stichpunktartig auf folgende Inhalte des Buches hingewiesen:

  • Vergleich der Entstehung und Entwicklung mehrerer Schriftsysteme im Altertum im Laufe von Jahrtausenden, die vermutlich auf der Grundlage der Schrift einer untergegangenen im wörtlichen Sinne vorsintflutlichen Hochkultur am Schwarzen Meer entstanden sind und sich später eigenständig weiterentwickelten, aber einen gemeinsamen Ursprung haben
  • Die These, dass die Slawenapostel Kyrill und Method mit dem glagolitischen Alphabet (Glagoliza) bzw. des kyrillischen Alphabets (Kyrilliza) eigentlich kein neues Alphabet geschaffen hätten, sondern ein bereits vorhandenes altes (vermutlich bulgarisches) Schriftsystem bestehend aus 132 Schriftzeichen reformiert hätten
  • Die These, dass das Herrschergeschlecht Dulo seinen Ursprung spätestens 150 n. Chr. hat und einen Stammbaum mit zig Generationen bis Anfang des 17. Jahrhunders aufweist (zum Vergleich – in der Bulgarischen Fürstenliste (Namenbuch der bulgarischen Khane) [63] werden nur sieben Namen aus dem Geschlecht Dulo genannt), und dass selbst Kyrill und Method ebenfalls davon abstammen, und dass seine Vertreter in folgenden Staaten (teilweise mit Unterbrechungen) regierten:
    - in Donau-Bulgarien, d. h. im Ersten und (teilweise) im Zweiten Bulgarischen Reich ab Asparuch (Isperich) (668–698) bis Roman (977–991) bzw. bis Iwan Assen II. (1218–1241) usw.;
    - in Kiew-Wolga-Bulgarien ab Bat Bayan (665–683), über Rurik (Latschin) (862–879) bis Mstislaw (1125–1132);
    - in Wolga-Bulgarien ab Dschilki (855–882) bis Schahghali (Schah Ghaly, Schah Ali) (1569–1584);
    - in den russischen Fürstentümern Kiew, Nowgorod und Susdal ab Igor von Kiew (Igor Rurikov, Ugor Latschin) (921–945), Wladimir I. (980–1014) usw. bis Alexander Newski (1247–1263);
    - im Großfürstentum Moskau ab Dmitrij Alexandrowitsch (1276–1294), Sohn von Alexander Newski (1247–1263) usw. bis  Fjodor I. (1584–1598), Sohn von Iwan IV. dem Schrecklichen (1547–1555), d. h. fast bis zum Beginn der Herrschaft der Romanow-Dynastie 1613;
    - im Chazaren-Khaganat bzw. Chasarien – ab Kaban (angeheiratet) (668–683) bis Ilyas (839–885);
    - bei den Magyaren bzw. im Königreich Ungarn ab Arbat (Arpad) – die Árpáden-Dynastie bis Ende des 13. und Anfang des 14. Jh.
  • Die These, dass auch folgende Herrscher aus dem Geschlecht Dulo sind (um nur einige zu nennen):
    - Avitohol (153–453), der vielmehr stellvertretend für eine Reihenfolge von ca. 15 Herrschern steht und zwar ab Artan (Tasch-Basch) (106–150), Sohn von Kubar sowie Agardscha (150–189) bis zu den Brüdern Bleda (434–445) und Attila (Tohol, Avitohol, Tuki, Etsel, Aibat) (434–453);
    - Irnik (Kermek, Ernah) (463–489) und Kurt (Hor, Kubrat, Kurbat, Kjungrat) (605–665); hier fehlt zwar Besmer (Bezmer) vom „Bulgarische Fürstenliste (Namenbuch bulgarischer Khane)“, obwohl sich unter diesem Namen offensichtlich Bat-Boyan (665–683) verbirgt;
  • Die These von den Wechselwirkungen zwischen dem Alten Großbulgarischen Reich von Kubrat und folgenden Staatsgebilden:
    - Donau-Bulgarien (Isperich/Asparuch 668);
    - Kiew-Wolga-Bulgarien (Bat Bayan 665);
    - das Chazaren-Khaganat bzw. Chasarien (Kaban 668);
    - das Reich der Awaren (Schambat 668) u. a.
  • Die These, dass es sich nach der Zersplitterung der alten Bulgaren im 7. Jahrhundert nach dem Tod von Kubrat (605–665) in den darauf folgenden Jahrhunderten eigentlich um Religionskriege unter seinen Nachkommen sowie anderen Abzweigen des Herrschergeschlechts Dulo handelt und zwar:
    - in Donau-Bulgarien (Erstes Bulgarisches Reich) von Asparuch mit dem alten Tengri-(Tangra)-Kult bzw. ab 863 – Bekehrung zum Christentum unter Boris I. (Boris-Michail) (852–889);
    - im Chazaren-Khaganat bzw. Chasarien, nach Bat Bayan – Judaismus;
    - in Kiew-Wolga-Bulgarien bis 822 – Tengrismus, dann Bekehrung zum Islam;
    - im Fürstentum Kiew und Nowgorod – Tengrismus bis 989, dann unter Wladimir I. dem Heiligen – Bekehrung zum Christentum;
  • Die These, dass Kubrats Bruder Schambat (genannt Kij), eigentlich einer der drei legendären Brüder ist – neben Schtek und Horiv, die Kiew gründeten;
  • Die These, dass Samo – der Gründer des Staates Duloba – kein fränkischer Kaufmann war, sondern dass es sich hierbei ebenfalls um Kubrats Bruder Schambat handelt;
  • Die These von der Zerschlagung der Awaren durch Schambat (622–655) und dass er dann auf ihrem Territorium den unabhängigen, obwohl kurzlebigen Staat Duloba gründete;
  • Die These, dass die erste russische Dynastie der Rurikiden (Rjurikiden) ebenfalls vom Geschlecht Dulo abstammt;
  • Die These, dass der russische Zar Iwan IV. der Schreckliche aus dem christlichen Zweig des Hauses Dulo eigentlich den Staat des muslimischen Zweiges des Hauses Dulo – Wolga-Bulgarien, geführt von seinen entfernten Verwandten ebenfalls vom Geschlecht Dulo, besiegte, als er 1552 seine Hauptstadt Kasan einnahm;
  • Eine Auseinandersetzung mit der offiziellen russischen Geschichtsschreibung, die sowohl die alte russische Geschichte, als auch die Geschichte von Wolga-Bulgarien betrifft;
  • Die Entstehung und Bedeutung von Begriffen wie Slawen, Urus, Rus, Tataren, Kara u. a.

 

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